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Ich habe diese Karte zwar schon mal gebloggt, aber ich nehme Tims Stöckchen trotzdem an. Im Februar gibt es das Gleiche dann noch mal. Ich hoffe, bis dahi n sind einige weiße Flecken rund um die Ostsee rot geworden.

Und das Stöckchen fliegt weiter an Brettchen, Kolja und Philip. Viel Vergnügen!
30.6.06 09:54


You know you have been in Sweden too long when…

1. The first thing you do entering a bank/post office/ pharmacy/etc. is to look for a queue number machine.
2. You accept that you will have to queue to get a queue number.
3. A sharp intake of breath has become part of your vocabulary, as has the sound ‘aah’.
4. You associate Friday afternoon with a trip to Systembolaget.
5. You think nothing of paying $ 50 for a bottle of ‘cheap’ spirits at Systembolaget.
6. Your native language has seriously deteriorated; you begin to ‘eat medicine’ and hire videos’.
7. You don’t hear any difference between ‘George’ and ‘Yorge’, ‘gentleman’ and ‘yentleman’ etc.
8. It’s acceptable to eat lunch at 11.00 am.
9. Your front door step is beginning to resemble a shoe shop.
10. When a stranger on the street smiles at you, you assume that:
a. he is drunk
b. he is American
c. he is all of the above
11. Silence is fun.
12. It seems sensible that the age limit at Stockholm night clubs is 23 or 25.
13. The reason you take the ferry to Finland is.
a. duty free vodka
b. duty free beer
c. to party
14. The only reason to get off the boat in Helsinki is to eat pizza.
15. Your old habit of being ‘fashionably late’ is no longer acceptable.
16. You use ‘mmmmmmm’ as conversation filler.
17. You have your own innebandy (= floorball) club.
18. An outside temperature of 9 degrees Celsius is mild.
19. When someone asks for ‘three cheers’ you say ‘hoorah, hoorah, hoorah, hoorah!’

Entnommen dem Handbuch für Austauschstudenten des Stockholm Institute for Education.
19.6.06 22:01


Cross a book

Im Netz bin ich heute zufällig wieder über eine lustige Sache gestolpert, an der ich mich eigentlich schon vor einigen Monaten beteiligen wollte: Bookcrossing. Die Idee ist simpel: man nehme ein Buch, versehe es mit einer ID-Nummer, setze es irgendwo aus und trage den Ort in eine Liste im Internet. Irgendjemand findet das Buch, liest es, setzt es wieder aus und trägt es in die Liste ein. So kann man mit etwas Glück die Weltreise seines Buchs verfolgen und nebenbei noch zu kostenlosem Lesestoff kommen. Eine sehr coole Idee, wie ich finde. Allerdings muss ich mir erst überlegen, welches meiner heiß geliebten Bücher ich aussetzen will. Vermutlich wird es eins der Leseexemplare von der Frankfurter Buchmesse werden...

Allen, die Interesse haben, wünsche ich viel Spaß beim Suchen! Kleiner Tipp: in der Viersener Stadtbibliothek sollte man demnächst fündig werden!
29.5.06 23:09


Daumen drücken für Dittsche

Jaja, ich weiß, die Überschrift ist total ausgelutscht - aber ich mag die Alliteration immer noch! Außerdem lässt sie sich prima für die WM recyclen, nur dass es dann "Daumen drücken für Deutschland" heißen wird.

Was ich sagen wollte: "No, no, never" macht mir heute gute Laune, und deswegen hat Texas Lightning den Sieg oder zumindest den Rückhalt Deutschlands heute abend verdient. Genau wie die Nationalmannschaft. Texas Lightning führen übrigens einen ganz netten, wenn auch kurzen Blog über ihren Aufenthalt in Athen zum Eurovision Song Contest (ESC). Da das Wetter heute eh besch...eiden ist, geht's ab auf die Couch oder zur nächst besten ESC-Party.

Den stressigen Teil dieser Woche mit zwölf Stunden Uni am Dienstag, Foto-Präsentation am Mittwoch und Nickelodeon-Referat am Donnerstag habe ich übrigens gut hinter mich gebracht. Die Eröffnung des weißen (?) WIP-Gebäudes auf dem Petrisberg war sehr stylisch und ganz interessant, wenn ich auch zunächst einige Probleme mit der geliehenen Kamera hatte und dann auch noch den Blitz vergessen hab. War froh, dass ich Blazer und Bluse anhatte, sonst hätte ich mich komplett underdressed gefühlt. So war es eine gute Gelegenheit, sich so ein Gebäude mal von innen anzusehen (auch die Geschäftsräume der einzelnen Firmen) und ein paar Hinweise für meine Recherche zur Zusammenarbeit von Uni und WIP zu sammeln.

Joah, der Fototermin gestern war für mich eher unproduktiv. Nach zwei Stunden rumsitzen und zuhören habe ich Fotos von drei Leuten gemacht (von der letzten sind sie noch nicht mal was geworden ). Beim nächsten Mal mache ich die Fotos zuerst und gehe dann wieder. Machen echte Fotografen schließlich auch. So.

Jetzt muss ich mich mal sortieren - im Laufe der Woche hat sich ein kleines Chaos angesammelt, das beseitigt werden will. Immerhin hab ich schon eine Anzeige für meine Wohnung geschaltet, die Ihr auch hier unter der Rubrik "Wohnung" findet.
20.5.06 12:20


Bloggen - eine Definition

Als kleines Abendschmankerl findet ihr hier Flux' Definition des Bloggens:

"Bloggen ist in gewisser Hinsicht eine Art digitaler Exibitionismus des Schreibenden, um den digitalen Voyeurismus des Lesenden zu befriedigen.

Je nach dem, wie ausgeprägt das Bedürfniss nach Offenheit auf der einen und der Neugierde auf der anderen Seite ist, stellt sich ein bestimmtes Bild des bloggenden dar."

Ich glaube zwar, dass sie nicht im Original von ihm stammt, find sie aber trotzdem sehr schön.
10.5.06 21:35


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